Über uns

Im Kriminalpolitischen Kreis (KriK) arbeiten StrafrechtslehrerInnen aus verschiedenen Universitäten zu aktuellen und grundlegenden kriminalpolitischen Themen.

Der KriK hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu aktuellen rechtspolitischen Fragen wissenschaftliche Stellungnahmen zu formulieren.

Zu diesem Zweck trifft sich der Kreis jährlich zu einer Tagung, die sich unterschiedlichen Themen der Kriminalpolitik widmet. 2016 beschäftigte sich der KriK mit den „Entbehrlichen Tatbeständen“, 2017 stand der Rückblick auf die (dann) vergangene Legislaturperiode sowie ein vorsichtiger Ausblick auf die politischen Projekte der nächsten vier Jahre im Vordergrund. 2018 wird es um das Selbstverständnis der Strafrechtswissenschaft, ihre Gesetzgebungskritik sowie die kriminalpolitischen Inhalte des Koalitionsvertrages gehen.

Im Rahmen spezialisierter Arbeitsgruppen entwickeln die Mitglieder Vorschläge für Reformen des StGB.